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Lothar Kulzer live


Der Sonntagabend des viertägigen Sport- und Heimatfestes steht immer im Zeichen von Comedy und Kabarett. So waren schon Künstler wie Lizzy Aumeier, Da Bertl und i, Da Huawa, da Meier und i, Bäff oder zuletzt Luise Kinseher bei uns im Festzelt. Für dieses Jahr, am Sonntag, 5. Juli 2015 um 20 Uhr, hat der Festausschuss beschlossen in der Region zu bleiben und Lothar Kulzer zu verpflichten. Auch ein ideales Geschenk.

Kulzer ProgrammNun gibt es das Kabarett-Schwergewicht Lothar Kulzer auch in Steinach zu erleben. Lothar Kulzer bietet im Rahmen des Sport- und Heimatfestes ein „Best of" seiner vielen Soloprogramme, vom inzwischen legendär gewordenen "Ma sagt ja nix, ma red ja grod" bis zum brandneuen Programm "Das Schweigen der Männer".

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Das Buch hat eine grundlegende BedeutungWelttag des Buches 2015 Logo

 

Am 23. April 2015 war es wieder so weit: Deutschlandweit feierten Buchhandlungen, Verlage, Bibliotheken, Schulen und Lesebegeisterte am UNESCO-Welttag des Buches ein großes Lesefest. Auf Initiative der Bücherei Steinach war auch die Grundschule Steinach und der Kindergarten Steinach mit dabei.


Schule Vorlesen 2015 03

Zum 20-jährigen Welttags-Jubiläum trafen sich mit der Rektorin der Grundschule Irmgard Penzkofer, die Leiterin der Bücherei Christa Heinl, Bürgermeister Karl Mühlbauer, Kreisrätin Christa Heisinger und Peter Henze in der Grundschule. Jeder hatte ein Buch unter dem Arm und los ging es in die Klassenzimmer.

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Einladung zum 95-jährigen Gründungsfest des TSV Steinach a.d. Saale


Wappen Steinach a.d.Saalevom 23. bis 25. Mai 2015 in SteinachTSV Steinach a.d. Saale Logo


Der TSV Steinach feiert sein 95-jähriges Gründungsfest im Rahmen des diesjährigen Pfingstfestes vom 23. bis 25. Mai 2015.
Hierzu möchten wir Euch recht herzlich einladen.
Wir würden uns freuen, Euch bei unserem Fest begrüßen zu können.

 

So das Schreiben des TSV Steinach a.d. Saale an die Gemeinde Steinach und Ortsvereine.

Dieser Einladung, eines Vereins unserer Partnergemeinde, wollen wir nachkommen und fahren nach Steinach a.d. Saale.
Gefahren wird am Pfingstsonntag, 24. Mai bis Pfingstmontag, 25. Mai 2015.

Die Gemeinde Steinach bezahlt die Busfahrt.

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"Geld" liegt auf der Straße


Aktion Sauber macht lustig - Viele Pfandflaschen und Dosen entlang der Straßen


Elf Gruppen aus den Ortsvereinen, der Grundschule und eine große Gruppe von Privatpersonen mit 120 Teilnehmern, darunter viele Kinder schwärmten im ganzen Gemeindegebiet und sammelten Müll. Entlang der Dorfstraßen und Plätzen, beim Schulgelände, dem Sportzentrum, dem Dorfanger, an Gewässern, Parkplätzen und Spielplätzen musste nicht lange gesucht werden bis man fündig wurde. Mit Begeisterung zeigten die Kinder das Gefundene. Mit Kopfschütteln quittierten die Erwachsenen ihre Funde. Übermäßig viele Pfandflaschen und Dosen wurden entlang der Straßen mit viel Lkw-Verkehr gefunden. Ein Teilnehmer bemerkte „Hier liegt das Geld auf der Straße!" Ein Fahrradhelm, Ski, Einlegesohlen, T-Shirt, Damenkleid waren neben dem „üblichen" Müll die Besonderheiten. Ein Kind erzählte bei der anschließenden Brotzeit, die im Sportheim Steinach und für die Münsterer Sammler im Dorfgasthaus Münster abgehalten wurde, ganz stolz vom Fund einer toten Maus..

 

 
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Immer nach Süden


Vom Marienplatz zu Fuß zum Markusplatz


Berge1

 

Auf großes Interesse stieß der Bildervortrag von Hermann Amberger am Donnerstag, 26. März in der Bücherei Steinach von seiner Wanderung von München über die Alpen nach Venedig. 26 Tage war Hermann Amberger im Juli und August 2013 unterwegs, davon 24 reine Gehtage. Das Wetter, so Amberger, war stabil und bis auf einen halben Tag Regen, war täglich Sonnenschein angesagt. Am Marienplatz in München startete er seinen 500 Kilometer langen Marsch der Isar entlang. Über Wolfratshausen, Bad Tölz ging es in das Karwendelgebirge.

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Herausforderungen und Ideen für das neue Jahr

Bauhofleiter Kattenbeck verabschiedet – Jahresabschluss

Eine Jahresabschlussfeier, ein Jahresrückblick Anfang Februar 2015? Der Grund war sicherlich nicht die Abwesenheit von Bürgermeister Karl Mühlbauer beim Neujahrsempfang, sondern die Ehrung langjähriger Mitarbeiter für deren engagierte Tätigkeit zum Wohl der Gemeinde. Verabschiedet wurde bei diesem Anlass Bauhofleiter Rupert Kattenbeck, der mit Ablauf des 31. Januars den wohlverdienten Ruhestand antrat.

Jahresabschluss 2014  27
Bürgermeister Karl Mühlbauer verabschiedete Mitarbeiter und dankte bei der Jahresabschlussfeier Mitarbeiter für langjährige Zugehörigkeit. V.l. Cäcilia Fuchssteiner, Franz Haimerl, Katharina Heusinger, Johann Schreiner, Monika Janker, Bürgermeister Karl Mühlbauer und Rupert Kattenbeck


Einen Rückblick mit seinen vielfältigen Erfahrungen zu halten, so Bürgermeister Karl Mühlbauer im Saal des Schlossgasthofes, erleichtere sinnvolle Schlüsse für die Zukunft zu ziehen und offen zu sein für Neues und auch immer wieder für notwendige Veränderungen. Es fehle in der Gemeinde Steinach sicherlich nicht an Herausforderungen und Ideen. Nur die finanziellen Möglichkeiten bremsen die Gemeinde Steinach bei der Realisierung stark ein. Gerade die Entscheidungen des Gemeinderates werden in der Mitbürgerschaft nicht sehr häufig eine hundertprozentige Zustimmung finden.
Mühlbauer blickte zurück auf die Legislaturperiode, die mit Ablauf des 30. April 2014 endete. Sechs Jahre intensiver Arbeit seitens Gemeinderat und aller Mitarbeiter. Ein ständiges Wachstum und eine Verbesserung der Infrastruktur prägte dabei die gemeinsame Arbeit. Für die neuen Gemeinderäte Martin Haberl, Johann Fellinger und Martina Neumaier ist auch hier bereits Alltag eingetreten.

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Kreistagswahl am 1. Februar 2015
im Landkreis Straubing-Bogen


WahlkreuzDas Ergebnis der Kreistagswahl am 1. Februar 2015 finden Sie ab
Montag, den 2. Februar 2015 im Laufe des frühen Vormittages auf der Homepage des Landratsamtes Straubing-Bogen.

Hier geht es zu den Wahlergebnissen der Kreistagswahl ...

 
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Nicht auf den Lorbeeren ausruhen


Neujahrsempfang im Schlosshof - Die Welt ein 100-Einwohner-Dorf

 

Neujahrsempfang 2015 schl 44

 

Am 1. Januar lud die Gemeinde Steinach die Bevölkerung zum Neujahrsempfang in den Schlosshof. Seit 2005 wird die nun schon lieb gewonnene Veranstaltung abgehalten. Auch 2015 kamen zahlreiche Besucher an diese historische Stätte, um sich ein gutes neues Jahr zu wünschen. Die Ortsvereine ASV Steinach, Fischereiverein Steinach, Feuerwehr Steinach, Musikverein Steinach-Münster, Tennisclub Steinach und Vorwaldschützen Steinach unterstützen die Gemeinde Steinach wieder diese Veranstaltung durchführen zu können.
Neujahrsempfang 2015  252. Bürgermeister Hans Agsteiner überbrachte die besten Wünsche des Steinacher Gemeinderates und des auf einer Urlaubsreise befindlichen Bürgermeisters Karl Mühlbauer. Wo einst Ritter, Grafen und Barone feierten, da treffe sich nun die Bevölkerung von Steinach. Agsteiner sprach von einem erfolgreichen Jahr 2014 für die Gemeinde Steinach. Die Gemeinde habe eine mit 104 Euro pro Einwohner, geringe Verschuldung und sei wenn man die Vermögenswerte gegenüberstellt praktisch schuldenfrei. Die Gemeinde habe alle notwendigen Infrastrukturobjekte einer modernen Gemeinde. Ein reges Vereinsleben bereichere Steinach. Groß werde in Steinach der Sport geschrieben und die Veranstaltungen des 60plus-Treffs werden sehr gut angenommen. Agsteiner dankte allen die sich im vergangenen Jahr ehrenamtlich zum Wohle der Gemeinde engagiert haben. Steinach, so zweiter Bürgermeister Hans Agsteiner, sei auch von der Natur bevorzugt. Im Rücken die Vorberge des Bayerischen Waldes und in der Nähe das Naherholungsgebiet. Kurze Wege in die Gäubodenstadt Straubing und Bischofsstadt Regensburg.
„Wir wollen uns nicht auf den Lorbeeren ausruhen", so Agsteiner, "das Leben gehe weiter und neue Aufgaben seien zu lösen".


Neujahrsempfang 2015  ham32Gespannt verfolgten die Besucher die Ausführungen der dritten Bürgermeisterin Christine Hammerschick, die aus dem Internet ein Gedankenspiel vorlas, das globale Zusammenhänge deutlich machte. Niemand kann sich die Situation auf der Erde mit seinen derzeit ca. 7,2 Milliarden Menschen gut vorstellen.
Leichter wird es, wenn man sich die Erde als ein Dorf mit 100 Einwohnern vorstellt. Hier lebten 52 Frauen und 48 Männer, 30 Weiße und 70 nicht Weiße, 30 Christen und 70 Nichtchristen, sechs Personen besäßen 59 Prozent des gesamten Reichtums und alle sechs kämen aus den USA, 70 wären Analphabeten, 50 würden an Unterernährung leiden, einer besäße einen Computer und ebenfalls nur einer hätte einen Universitätsabschluss. Deshalb so der Rat der Geschichte: Arbeite, als brächtest du kein Geld. Liebe, als habe dir nie jemand etwas zu Leide getan. Tanze, als ob niemand dich beobachtet. Singe, als ob niemand dir zuhört. Lebe, als sei das Paradies auf Erden.

 

Neujahrsempfang 2015  gr14

 

Zu den Klängen der Singbergmusikanten lud die Gemeinde Steinach die Besucher des Neujahrsempfangs zu einem Glas Sekt ein und mit einem Feuerwerk endete der Neujahrsempfang an historischer Stätte.

 
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