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Projekt Radwegunterführung läuft


B20 Durchbruch3Wer derzeit auf der Bundesstraße B 20 am Gewerbegebiet Steinach Süd entlang fährt, passiert eine Baustelle. Zuerst wurde ein Umfahrung aufgeschüttet und derzeit wird die B 20 aufgegraben. Bis Ende November entsteht hier eine Radwegunterführung und ein Ausbau des Weges entlang der B 20. Dazu musste die Bundesstraße B 20 umgeleitet werden. Die Baukosten einschließlich Planung betragen 700.000 Euro. Die Gemeinde Steinach trägt die Planungskosten und die Baukosten werden zu 100 Prozent vom Bund getragen.
Bereits im Oktober informierte Bürgermeister Karl Mühlbauer den Gemeinderat, dass Gespräche mit dem Staatlichen Bauamt Deggendorf ergeben haben, dass der Bau eines Radweges entlang der B 20 sowie des erforderlichen Durchlasses durch die B 20 als förderfähig angesehen werden. Der Gemeinderat vergab daraufhin die Planungsarbeiten an das Planungsbüro MKS Architekten Ingenieure GmbH in Ascha. Die Durchführung und Wegeausbau passt auch in das Radwegekonzept ILE 23nord mit dem Drei-Bäche-Radwanderweg Kinsach-Menach-Bogenbach Tour Süd.

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Abschied von der Regenbogenschule


Rektorin Irmgard Penzkofer geht in den Ruhestand

- bunte Abschiedsfeier

 

15 Penzkofer Irmgard Abschiedsworte  07

Seit 2007 leitete Irmgard Penzkofer als Rektorin die Geschicke der Josef-Schlicht-Grundschule Steinach. Am Donnerstag, 30. Juli fand die offizielle Verabschiedung an der Schule statt und am Freitag, 31. Juli war endgültig, nach 42 Lehrerjahren, der letzte Schultag. In Steinach schloss sich der Kreis, der 1957 in Steinach mit der Einschulung begonnen hatte.

Nach der Grundschulzeit und dem Abitur am Anton-Bruckner-Gymnasium 1970 folgte das Studium für das Lehramt Volksschule an der PH Regensburg, welches 1973 abgeschlossen wurde. Als Lehramtsanwärterin war Irmgard Penzkofer ein Jahr in Eschlkam als Lehramtsanwärterin eingesetzt bevor sie nach Stallwang und da an den Außenort Loitzendorf versetzt wurde. 1985 wechselte Irmgard Penzkofer an die Volksschule Mitterfels-Haselbach. 1998 wurde sie zur Konrektorin der Volksschule Parkstetten ernannt und ergriff 2007 die Chance sich für die Steinacher Schule als Rektorin zu bewerben.

Bei ihren Abschiedsworten merkte man Irmgard Penzkofer schon an, dass es ihr nicht leicht fällt sich von der Schulfamilie zu trennen. Die Zeit als Schulleiterin am Heimatort war eine interessante und eine erfüllte Zeit. Schulleiterin an einer kleinen Schule ist eine Doppelrolle zumal man ja auch noch Klassenleiterin ist, so Irmgard Penzkofer. Mit der engagierten Mithilfe aller war dies zu schaffen. Für die nächsten Jahre ist die Grundschule Steinach gesichert. Ihrer Nachfolgerin Claudia Albrecht wünschte Irmgard Penzkofer viel Freude an der Arbeit in Steinach.

 
05 Buergermeister Muehlbauer  05

Bürgermeister Karl Mühlbauer blickte zurück als Irmgard Penzkofer als Rektorin vor acht Jahren von Gertrud Bauer übernahm. Man könne als Gemeinde dies einfach beschreiben: Die richtige Lehrkraft über viele Jahre, die richtige engagierte Schulleiterin, am richtigen Schulort und an der richtigen Schule, nämlich der Regenbogenschule in Steinach. Bürgermeister Karl Mühlbauer hob die Fairness, Offenheit und Kooperationsbereitschaft gegenüber den Eltern und der Gemeinde Steinach als Schulaufwandsträger hervor. Die Tätigkeit ging über das normale Maß einer engagierten Lehrkraft und Rektorin hinaus. Bürgermeister Karl Mühlbauer bedankte sich seitens des Gemeinderates, von allen Mitarbeitern aus Verwaltung, Bauhof und Schulpersonal aber auch von den Schulbusfahrern, dem Reinigungspersonal, den Mitarbeitern der Mittagsbetreuung sowie persönlich für die gute Zusammenarbeit.

   
01 Regenbogenlied  02 01 Regenbogenlied  03
   
03 Pfarrer Reischl

Das Abschiedsprogramm wechselte sich ab mit Beiträgen der Schulklassen und Abschiedsworten. Alle Schulkinder sangen zu Beginn das Lied „Ein bunter Regenbogen" und stellvertretende Rektorin Kornelia Rösch begrüßte die zahlreichen Gäste. Die Schulanfänger des Kindergartens begrüßten die Gäste mit einem Lied. Pfarrer Wolfgang Reischl dankte für die außerordentlich gute Zusammenarbeit. Es sei nicht an allen Schulen selbstverständlich, dass Religionsunterricht und schulische Belange so einvernehmlich geregelt werden. Die erste Klasse dankte mit einem Rosengedicht und tanzte zum Lied Goodbye.

   
   
06 3. Klasse Schul ABC  03

Beim heiteren Schul-ABC der dritten Klasse wurde das K mit Klassenzimmer beschrieben. Es sei nach Meinung der Lehrer der lauteste Ort an der Schule. Beim U fiel den Kindern Unterrichtsstunde ein. Sie dauere keine 60 Minuten sondern nur 45 Minuten, könne aber einem viel länger vorkommen.

   
 07 Schulrat Heribert Ketterl  03

Schulrat Heribert Ketterl zeigte den schulischen Werdegang von Irmgard Penzkofer auf. Neben den Aufgaben als Lehrerin und Rektorin leistete Irmgard Penzkofer weit über ihre Pflichten hinaus wertvolle Dienste in der Lehrerfortbildung. Die Grundschule Steinach könne sich schätzen, eine Vollblutpädagogin als Motor und Herz acht Jahre lang an der Spitze gehabt zu haben.

   
 08 2. Klasse Lied Auf Dich  04

„Ein Hoch auf dich" sang die 2. Klasse. „Ein Hoch auf das was vor dir liegt. Auf ein neues Leben, genieß die Zeit, die du vor dir hast!" Die zum Lied in einer Präsentation gezeigten Bilder, zeigten die Aktivitäten von Irmgard Penzkofer in den letzten acht Jahren in Steinach.

 11 Monika Seitz  02  09 Elternbeitragsvorsitzende Katja Drechsler  03
Monika Seitz, Mittagsbetreuung und Verwaltung Katja Drechsler, Elternbeitratsvorsitzende bedankte sich mit einem kleinen Präsent
 

Anerkennende Worte sprach die Elternbeiratsvorsitzende Katja Drechsler Irmgard Penzkofer aus, die nicht einfach Rektorin war, sondern sich auch als gute Seele des Hauses aller Belange angenommen habe. Monika Seitz von der Mittagsbetreuung und Schulsekretärin betonte, dass Irmgard Penzkofer immer das füreinander und Miteinander vermittelt habe. Jeder in der Schule spiele eine wichtige Rolle.

 10 2. Klasse - kleiner Schulsketch  04

Beim Schulsketch der Klasse zwei kam es wurden die gewechselten Worte zwischen Lehrerin und Schüler humorvoll sehr wörtlich genommen. Als die Lehrerin sagte: „Wir wollen einen Aufsatz schreiben", wurde von den Schülern nachgeragt, ob es stimme, das man nicht Lügen darf. Als die Lehrerin dies mit natürlich ja beantwortete, kam von den Schülern gleich die Gegenantwort „Aber wir wollen keinen Aufsatz schreiben." „Alles Guade" sangen die Kinder der Mittagsbetreuung zum Abschied auf der Schulbühne.

   
 13 4. Klasse Gedicht-die letzten zwei Jahre  01

In Gedichtform ließ die vierte Klasse die letzten zwei Jahre Revue passieren. Hier hieß es unter anderem. Gerne verbrachten wir die Zeit im Lesehaus und lasen dort die dicksten Bücher aus. Beim Sportfest war sie unsere Antriebsfeder, deshalb schaffte die Leistung jeder.

   
 14 Lehrerkollegium Lied-Möge die Straße  03

Etwas wehmütig wurde es als das Lehrerkollegium mit dem Lied „Möge die Straße ..." Abschied nahm. „Täglich gebe es viele kleine Abschiede, das gehe schon am Morgen beim Weg zur Schule oder Arbeit los, wenn man sich zu Hause verabschiede", so stellvertretende Rektorin Kornelia Rösch, „heute jedoch stehe ein großer Abschied an". Mit einem Gedicht und dem Lied „Wer hat an der Uhr gedreht?", wünschte man Irmgard Penzkofer, „Gesundheit, Glück und Gottes Segen auf all Deinen Wegen! Denk gern an uns zurück! Das wär für uns ein großes Glück!"

  14 Lehrerkollegium Lied-Möge die Straße  10

 

Das Lehrerkollegium bedankte sich für acht Jahre Schulleitung v.l. Kornelia Rösch, Gabriele Seidl, Simone Magerl, Karin Simmel, Rektorin Irmgard Penzkofer Anita Meier, Evelin Sträußl-Zapke

 

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Vier Tage gefeiert

Das heißeste Wochenende des Jahres erwischten die drei Ortsvereine, Vorwaldschützen Steinach, Fischereiverein Steinach und ASV Steinach, die in bewährter Weise vom 3. bis 6. Juli 2015 das Sport- und Heimatfest ausrichteten. Die Dachorganisation bildete die Gemeinde Steinach. Bürgermeister Karl Mühlbauer stand wieder als Schirmherr zur Verfügung. Der Festausschuss mit den Mitglieder Hans Vogl, Erika Früchtl und Elisabeth Mühlbauer von den Vorwaldschützen, Herbert Wagner, Alexandra Feldmeier und Hans Dietl vom Fischereiverein und Gerhard Heinl, Johannes Grundler, Günter Fischer, Achim Schmid und Michael Elser vom ASV Steinach hatten wieder ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Durch die heißen Temperaturen musste das Rahmenprogramm angepasst werden.

Prost

Festausschuss und Schirmherr stoßen auf ein schönes Fest an.

v.l. Herbert Wagner und Alexandra Feldmeier (Fischereiverein), Elisabeth Mühlbauer, Hans Vogl und Erika Frücht (Vorwaldschützen), Hans Dietl (Fischereiverein), Schirmherr und Bürgermeister Karl Mühlbauer, Hans Artmann von der ARCO Brauerei, Gerhard Heinl, Johannes Grundler, Günter Fischer und Michael Elser (ASV Steinach)

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Besuch der Partnergemeinde zum Vereinsjubiläum


TSV Steinach a.d. Saale feierte 95-jähriges Gründungsfest


Am Pfingstsonntag machte sich eine Abordnung der Steinacher Vereine zusammen mit Bürgermeister Karl Mühlbauer auf die Reise nach Unterfranken. Ziel war die Partnergemeinde Steinach a.d. Saale. Hier feierte man bei der "Stänicher Pfingstgaudi" das 95-jährige Bestehen des TSV Steinach a.d. Saale. Pünktlich zum Festzug traf der Bus mit den Vereinsvertretern des ASV Steinach, FFW Steinach, Landjugend Steinach, Vorwaldschützen Steinach, Krieger- und Soldatenkameradschaft Steinach und Musikverein Steinach bei der Partnergemeinde ein.

Der Vorsitzende des ASV Steinach Gerhard Heinl gratulierte im Namen der Vereine im Festzelt dem TSV Steinach zu seinem Jubiläum und überreichte neben einem Spielball auch die Fußballchronik des Vereins. Dabei stellte Heinl einige Gemeinsamkeiten zwischen den ASV und TSV heraus.

ASV gratuliert TSV
Gerhard Heinl, Vorsitzender und Christoph Fellinger, Spielführer vom ASV Steinach gratulieren Claudia Koch, Vorsitzende und Reiner Wehner, Vorsitzender vom TSV Steinach zum 95-jährigen Gründungsfest.

 

Was vor 95 Jahren mit einer Fußballmannschaft begann, ist heute ein großer Verein, der Sport und Kulturelles für jeden bietet. Der TSV Steinach kann stolz auf das Erreichte zurückblicken. Der Verein ist heute mit seinen rund 500 Mitgliedern ein wesentlicher Bestandteil der Dorfgemeinschaft. Sportlich und kulturell trägt er maßgeblich zum Ortsgeschehen bei. Die Sportstätten befinden sich auf hohem Niveau. Bürgermeister Karl Mühlbauer, der an die 26-jährige Partnerschaft der beiden Steinachs erinnerte, überreichte ein Gemeindewappen für das TSV-Vereinsheim.

Bgm gratuliert
Bürgermeister Karl Mühlbauer überreicht ein Gemeindewappen an die Vorsitzenden Claudia Koch und Reiner Wehner

 

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Das Buch hat eine grundlegende BedeutungWelttag des Buches 2015 Logo

 

Am 23. April 2015 war es wieder so weit: Deutschlandweit feierten Buchhandlungen, Verlage, Bibliotheken, Schulen und Lesebegeisterte am UNESCO-Welttag des Buches ein großes Lesefest. Auf Initiative der Bücherei Steinach war auch die Grundschule Steinach und der Kindergarten Steinach mit dabei.


Schule Vorlesen 2015 03

Zum 20-jährigen Welttags-Jubiläum trafen sich mit der Rektorin der Grundschule Irmgard Penzkofer, die Leiterin der Bücherei Christa Heinl, Bürgermeister Karl Mühlbauer, Kreisrätin Christa Heisinger und Peter Henze in der Grundschule. Jeder hatte ein Buch unter dem Arm und los ging es in die Klassenzimmer.

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"Geld" liegt auf der Straße


Aktion Sauber macht lustig - Viele Pfandflaschen und Dosen entlang der Straßen


Elf Gruppen aus den Ortsvereinen, der Grundschule und eine große Gruppe von Privatpersonen mit 120 Teilnehmern, darunter viele Kinder schwärmten im ganzen Gemeindegebiet und sammelten Müll. Entlang der Dorfstraßen und Plätzen, beim Schulgelände, dem Sportzentrum, dem Dorfanger, an Gewässern, Parkplätzen und Spielplätzen musste nicht lange gesucht werden bis man fündig wurde. Mit Begeisterung zeigten die Kinder das Gefundene. Mit Kopfschütteln quittierten die Erwachsenen ihre Funde. Übermäßig viele Pfandflaschen und Dosen wurden entlang der Straßen mit viel Lkw-Verkehr gefunden. Ein Teilnehmer bemerkte „Hier liegt das Geld auf der Straße!" Ein Fahrradhelm, Ski, Einlegesohlen, T-Shirt, Damenkleid waren neben dem „üblichen" Müll die Besonderheiten. Ein Kind erzählte bei der anschließenden Brotzeit, die im Sportheim Steinach und für die Münsterer Sammler im Dorfgasthaus Münster abgehalten wurde, ganz stolz vom Fund einer toten Maus..

 

 
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Urnenwand erweitert


Seit der Bronzezeit ist es neben der Erdbestattung Brauch, einen geliebten Toten der reinigenden Kraft des lebendigen Feuers zu übergeben und seine Asche liebevoll in einer Urne in Form einer Urnenbestattung beizusetzen. Für eine Urne bedarf es eines kleineren Grabes oder eines Platzes in einer Urnenwand. Trotzdem haben die Lieben einen Ort an dem sie trauern, gedenken und den sie pflegen können.
In den letzten Jahren ist die Nachfrage nach Urnenbestattungen in Steinach stetig gestiegen. Bei der Urnenbestattung kann die Urne wie ein Sarg in einer Grabstelle auf dem Friedhof beigesetzt werden. Die Gemeinde Steinach bietet auch die Möglichkeit der oberirdischen Bestattung in einer Urnenwand an. Nach der Trauerfeier wird die Urne dort deponiert und die Nische wird anschließend mit einer Platte aus Stein verschlossen. Im gemeindlichen Friedhof wurden die bestehende Urnenwand mit 23 Nischen um 25 Nischen erweitert.
Geplant ist im gemeindlichen Friedhof auch die Schaffung von speziellen Erdurnengräbern. Die Urnengräber sind etwas kleiner und erfordern deshalb einen geringeren Pflegeaufwand.

Urnengraeber 2014
Die Nachfrage nach Urnengräbern ist in den letzten Jahren gestiegen. Die Gemeinde Steinach erweiterte jetzt ihre Urnenanlage im Friedhof.

 
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Baugebiet Oberes Dorf II

Ortsplan BA1-3

Die Gemeinde Steinach hat im Baugebiet Oberes Dorf II bisher drei Bauabschnitte erschlossen.

 

Derzeit steht noch ein Baugrundstück, Parzelle 64 mit 858 m² zum Verkauf

 

Im ersten Bauabschnitt befinden sich Grundstücke im Eigentum der Katholischen Pfarrpfründestiftung, die die Grundstücke im Wege des Erbbaurechtes vergibt. 

 

Geplant ist 2016 wieder einen weiteren Bauabschnitt zu erschließen.

 

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Mi 13:30 - 18:00 Uhr
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