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Die Gemeinde Steinach bildet aus

Semmler 2014-09-02  2Frau Nadine Semmler aus Steinach hat zum
1. September 2014 bei der Gemeindeverwaltung Steinach ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten in der Fachrichtung allgemeine innere Verwaltung des Freistaates Bayern und Kommunalverwaltungen begonnen. Frau Semmler wird neben der praktischen Ausbildung in den Abteilungen der Gemeindeverwaltung im Rahmen der dualen Ausbildung die Berufsschule in Passau besuchen. Zusätzlich finden Schulungen an der Bayerischen Verwaltungsschule statt.
Wir wünschen Frau Semmler eine erfolgreiche Ausbildung.

 
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Markterkundung für den Breitbandausbau

EDV-KabelDie Gemeinde Steinach führt im Rahmen der Richtlinie zur „Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen im Freistaat Bayern (Breitbandrichtlinie BbR)" in der Fassung vom 10. Juli 2014, Az.: 75-O 1903-001-24929/14 eine Markterkundung durch.

Die Anfrage zur Markterkundung wird im nachfolgenden Dokument zum Download bereitgestellt:

Bekanntmachung: Link zur Datei für die Bekanntmachung
Übersichtskarte der vorläufigen Erschließungsgebiete und der Bestandsaufnahme:  Übersichtskarte

 

www.schnelles-internet-in-bayern.de

 

 
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Heimatforscher und Kommunalpolitiker mit Leidenschaft

2. Bürgermeister und Gemeinderat Hans Agsteiner wurde 70


Am Samstag, 9. August, feierte Hans Agsteiner seinen 70. Geburtstag. Hans Agsteiner wurde am 6. August 1944 in Straubing geborgen. Zahlreiche Gratulanten fanden sich im Gasthaus Schmid ein, um diesen runden Geburtstag zu feiern. Hans Agsteiner ist in vielen kommunalen Ehrenämtern sowie bei verschiedensten Organisationen und im Vereinswesen aktiv. So gratulierten auch Vertreter der Pfarrei mit Pfarrer Helgert, die RK Münster KSK, FFW Münster und des Stopselclubs zu diesem Geburtstag. Der Musikverein Steinach-Münster brachte Hans Agsteiner bereits an seinem eigentlichen Geburtstag ein musikalisches Ständchen.

Agsteiner u Muehlbauer

Bürgermeister Karl Mühlbauer (links) gratuliert seinem Stellvertreter Hans Agsteiner zum 70. Geburtstag

 

Wenn man den Lebenslauf, die berufliche Tätigkeit, die Heimatforschung und den Einsatz um öffentliche Belange von Hans Agsteiner betrachtet, so erkennt man das ständige Streben nach neuen Herausforderungen. Hans Agsteiner bringt sich bereits jahrzehntelang in die kommunalpolitische und Vereinsarbeit in Münster und Steinach ein, so Bürgermeister Karl Mühlbauer bei seinem Gratulationsworten. 1984 wurde Hans Agsteiner in den Gemeinderat gewählt. Einen großen Vertrauensbeweis zeigten die fünfmaligen Wiederwahlen. 1996 erfolgte erstmals die Wahl zum 2. Bürgermeister.

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Heimspielkonzert von Steffi Denk

Konzert  8

 

Am Freitag, 11. Juli gab es in Steinach ein Wiedersehen mit Steffi Denk, die bereits 2005 mit den "Zick Sisters" im Schlosshof brillierte.
Auf Einladung der Bücherei Steinach, mit der Leiterin Christa Heinl, die dieses Konzert initiiert hatte, stand sie mit den Flexible Friends auf der Bühne.
Witterungsbedingt wurde das geplante Open-Air-Konzert vom Hof der Alten Schule in die Sporthalle verlegt. Pünktlich zu Konzertbeginn zog ein Gewitter auf und nicht nur Steffi Denk war froh in der Sporthalle unter einem festen Dach zu sein.

 

"Are you ready?" rief Steffi Denk am Freitagabend, als sie musikalisch von ihren "liebsten Männern" begleitet auf die Bühne trat. Und schon startete Steffi Denk mit dem "Deedles Blues". Sie begeisterte das Publikum dabei mit einer glockenhellen Stimme, die aber im nächsten Augenblick zu einem souligen Stimmbeben anschwellen konnte.
Weiter ging es mit dem Klassiker C'est si Bon. Von Trude Herr folgte das Lied „Morgens bin ich immer müde, aber abends bin ich wach!"
Schnell war klar: Steffi Denk ist nicht einfach nur eine Sängerin mit einer gewaltigen Stimme. Sie ist auch mit Leib und Seele Entertainerin und so führte sie das Publikum als Moderatorin durch den Abend.

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Zusammengehörigkeit und Verantwortung

Gemeinde begeht mit einem Festabend das 25-jährige Bestehen der Patenschaft mit der 3. Kompanie

Gruppenfoto2 2014-07-04  36

Eingerahmt von den Fahnen der RK Münster, KSK Münster und Krieger- und Soldatenkameradschaft Steinach wünschten sich die Festgäste weiterhin eine aktiv geführte und gelebte Patenschaft.

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Wappen Steinach a.d.Saale

Steinach

Unterfranken

 

Steinach

Niederbayern

Gemeindewappen

 

25 Jahre Gemeindepartnerschaft


Eine große Abordnung aus Steinacher Vereinen (FFW Steinach-Agendorf, Vorwaldschützen Steinach, Fischereiverein Steinach, Krieger- und Soldatenkameradschaft Steinach, ASV Steinach und RK KSK Münster) machten sich am Pfingstsamstag mit Bürgermeister Karl Mühlbauer auf den Weg nach Steinach a.d. Saale in Unterfranken. Seit 1989 besteht eine Gemeindepartnerschaft zwischen den beiden Dörfern. Angeregt wurde die Partnerschaft 1989 von Bürgermeister Josef Schneider und Bürgermeister Helmut Schuck. 25 Jahre wurde diese Partnerschaft aufrechterhalten. Die Ortsvereine, vor allem die FFW Steinach-Agendorf, besuchten sich immer wieder gegenseitig und hielten so Verbindung.
Eingeladen hatte der Heimatverein Steinach a.d. Saale mit Vorsitzenden Frank Schmitt, der das schon traditionelle Pfingstfest 2014 ausrichtete und diese 25-jährige Freundschaft ins Festprogramm mit aufnahm.

In Steinach a.d. Saale besuchte man als erstes den Kreuzberg. Der Kreuzberg ist mit 928 Metern über dem Meeresspiegel der dritthöchste Berg der Rhön. Bekannt ist der Kreuzberg vor allem für das Kloster Kreuzberg, das sowohl zahlreiche Wallfahrer wie auch Freunde des schmackhaften Klosterbiers anzieht.

 

k-25 Jahre 2014  018-1
Die Steinacher Reisegruppe wurde von den fränkischen Steinachern auf den heiligen Berg der Franken, den Kreuzberg, geführt.

 

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CWG stellt erstmals drei Bürgermeister


Konstituierende Sitzung – Agsteiner und Hammerschick weitere Bürgermeister

GR 2014-2020 1


Am Donnerstag, 8 Mai fand die konstituierende Sitzung des Gemeinderates Steinach statt. Bürgermeister Karl Mühlbauer gratulierte den wiedergewählten und neugewählten Mitgliedern zu ihrem Wahlerfolg. Mühlbauer dankte für einen fairen Wahlkampf. Es wurde nach außen gezeigt, dass gemeindliche Interessen im Vordergrund stehen. Die Voraussetzungen für eine weiterhin gute Zusammenarbeit sind sehr gut. Es solle in einem sachlichen Ton im Gemeinderat gesprochen werden, ohne befürchten zu müssen, dass dies negativ ausgelegt werde. Man solle andere Meinungen respektieren und keine Parteimeinung vertreten. Als Gemeinderat sei man an keine Weisungen gebunden. Dies bedeute aber nicht, einer sachlichen Auseinandersetzung aus dem Weg zu gehen.
Bürgermeister Karl Mühlbauer blickte zurück auf die letzten Legislaturperioden und gab einen Ausblick auf die anstehenden Ziele, die in beiden politischen Gruppierungen im Gemeinderat weitgehend übereinstimmen. So soll 2014 der dritte Bauabschnitt im Baugebiet Oberes Dorf II erschlossen werden, das Regenüberlaufbecken im Bauhof wird derzeit saniert, abgeschlossen ist bereit der Bau eines Regenwasserkanals in Agendorf, angeschafft wurde ein neuer Bus für den Bauhof und der Ankauf eines Unimog oder Traktor mit Mähgerät steht noch bevor. Der Erweiterungsbau der Kinderkrippe soll im September fertiggestellt werden. Ansteht auch die Sanierung der Kirche St. Martin in Münster und die Sanierung der Hohe-Kreuz-Kapelle. Der Sitzungssaal soll umgebaut und technisch auf einen neuen Stand gebracht werden. Aus dem Auge dürfe auch nicht die Verbesserung der Infrastruktur verloren werden.

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66 Jahre Erfahrung verlassen den Gemeinderat 

letzte Sitzung der Legislaturperiode

Schoe-Schnei-Heis-Bgm

Gemeinderätin Gerda Schönauer, Gemeinderat Detlev Schneider und Gemeinderätin Christa Heisinger wurden von Bürgermeister Karl Mühlbauer (v.l.) aus dem Gremium verabschiedet.

 

Am Montag, 28. April fand die letzte Sitzung der Legislaturperiode 2008 – 2014 statt. Nach dem öffentlichen Teil verabschiedete Bürgermeister Karl Mühlbauer die nicht mehr zur Wahl gestandenen Gemeinderatsmitglieder Christa Heisinger, Gerda Schönauer und Detlev Schneider. Vorher gab Bürgermeister Karl Mühlbauer einen Rückblick auf die letzte Legislaturperiode. 2008 seien vier neue Gemeinderäte (Gerlinde Luttner, Martin Kieninger, Franz Kiermeier und Josef Fischer) in das gemeindliche Gremium gewählt worden. Die Zielsetzungen der im Gemeinderat vertretenen politischen Gruppierungen seien umgesetzt worden. Die Gewerbesteuer und die Einkommenssteuerbeteiligung seien in den letzten Jahren stetig gestiegen. Durch die kollegiale Zusammenarbeit im Gemeinderat konnte die Infrastruktur erhalten und ergänzt werden. Über 850 Beschlüsse wurden in den letzten sechs Jahren gefasst. Seit 1998 war keine Darlehensaufnahme seitens der Gemeinde Steinach mehr notwendig. Als Ziele nannte Bürgermeister Karl Mühlbauer neue Einkaufsmöglichkeiten für die Bevölkerung zu schaffen, die Ansiedlung einer Apotheke wäre wünschenswert und weitere Wohnbau- und Gewerbeflächen auszuweisen.

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Öffnungszeiten der Gemeinde

Mo bis Fr 08:00 - 12:00 Uhr
Mo  +  Di 13:30 - 15:00 Uhr
Mi 13:30 - 18:00 Uhr
Do 13:30 - 15:00 Uhr

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